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FSJ an der AHFS – ein Jahr voller Langeweile?

Ich heiße Lena Mladek und bin 20 Jahre alt. Nachdem ich bereits ein Jahr studiert hatte, bin ich mir unsicher geworden, welchen Weg ich später einschlagen möchte. Daraufhin habe ich mich entschlossen, ein FSJ zu machen. Ich habe mich für die AHFS entschieden, weil es mir wichtig war, in einem christlichen Umfeld zu arbeiten. Außerdem gefiel mir an meinem Kennenlerntag das Arbeitsklima sehr gut. 

Bei mir, Lukas Binger, lief das ein wenig anders. Ich habe mein Abitur schon recht früh, mit 17 Jahren, erlangt und wollte nicht direkt mit einer Ausbildung / einem Studium starten. Ursprünglich hatte ich geplant, ein Jahr zu arbeiten, aber dann habe ich von dieser Einsatzstelle erfahren. An meinem Kennenlerntag war ich überrascht von dem lebensfrohen und herzlichen Klima an der Schule. Mein Wunsch, mit Kindern zu arbeiten und mit Gott zu leben, hat mich dann dazu gebracht, eine Entscheidung für ein FSJ an der August-Hermann-Francke-Schule zu treffen.

Unsere Aufgaben bestehen nicht nur aus Kopieren und Postholen, auch wenn das natürlich mit dazugehört. Vormittags unterstützen wir die Lehrer/-innen unter anderem durch Einzelförderung von Schülern/-innen oder die Betreuung von größeren Gruppen. Nach dem gemeinsamen Mittagessen beaufsichtigen und helfen wir den Kindern bei ihren Hausaufgaben. Danach kommt der Programmblock, bei dem wir als FSJler selbst kreativ werden können. Wir überlegen uns Angebote, die wir dann mit den Kindern selbstständig durchführen. So haben wir zum Beispiel schon mit den Kindern gebacken, gekocht oder gebastelt. Aber auch für die Kinder mit Bewegungsdrang haben wir uns etwas einfallen lassen.

Wie Sie sehen können, haben wir ein sehr breites Aufgabenspektrum, in dem wir oft gefordert werden. Dies hilft uns nicht nur, den Beruf Grundschullehrer/-in bzw. Erzieher/-in kennenzulernen, sondern ermöglicht uns auch, viel über die Arbeit mit Kindern, aber auch über uns selbst zu lernen. Dieses Jahr hat uns sehr positiv geprägt. 

Wenn jemand nach dem Schulabschluss nicht genau weiß, in welche Richtung er beruflich gehen will, sich aber schon gut vorstellen kann, mit Kindern zu arbeiten, können wir dieses besondere Jahr an der AHF-Schule nur empfehlen. Für uns war es jedenfalls ein grandioses Orientierungsjahr ohne Langeweile und eine gute Hilfe für unseren weiteren Lebensweg.

Zum Abschluss sprechen wir nun noch einmal Euch Gleichaltrige besonders an. Seid Ihr in einer ähnlichen Situation, wie wir es waren, und habt Ihr Lust auf ein unvergessliches Jahr? Dann informiert und bewerbt Euch! Wir würden uns freuen, Euch in den nächsten Jahren besuchen zu kommen und kennenzulernen.

Lena Mladek und Lukas Binger


Gerne geben wir jungen Christen Gelegenheit, ein FSJ an der AHFS zu absolvieren. Bei Interesse melden Sie sich bitte bei unserem Verwaltungsleiter E. Thielmann (Tel. 0641/97190925) oder schreiben eine Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! .

Was uns am wichtigsten ist:

Beziehungen gestalten – einander wertschätzen
Beziehungen gestalten – einander wertschätzen
Wir investieren viel Zeit in die Pflege unserer Beziehungen, gestalten ein positives Lernklima und schaffen damit die Voraussetzungen für erfolgreiches Lernen.
Begabungen entwickeln - individuell fördern
Begabungen entwickeln - individuell fördern
In einem geborgenen Lernumfeld entdecken wir die individuellen Begabungen durch ein breit gefächertes schulisches Angebot.
Verantwortung übernehmen – sich engagieren
Verantwortung übernehmen – sich engagieren
Unsere Schüler/-innen übernehmen zunehmend Verantwortung. Sie engagieren sich für ihre Mitschüler/-innen, die Schulgemeinschaft und sogar weltweit in Projekten für andere Menschen.
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