Talstraße 7, 35394 Gießen

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Schülermitarbeit

„Aber das ist doch unsere Schule …“ – das sagen sich Schüler/-innen zu Recht manchmal und stellen die Frage, wie und wo sie ihre Schule mitgestalten können. Mindestens sechs Stunden Lebenszeit pro Schultag verbringen sie in der Schule, an vielen Schultagen auch noch deutlich mehr. Um sich da wohlzufühlen, sollte man das Schulleben aktiv mitgestalten können. Im Oberstufenarbeitskreis, kurz OAK, bietet sich die Chance, sich in unterschiedlichen Bereichen je nach Interessen und Begabungen einzubringen. Die OAK-Wahlen finden immer zwischen den Halbjahren statt, damit die abgehenden Schüler die neu gewählten Schüler einarbeiten können
Der OAK wird regelmäßig auch über aktuelle Entwicklungen des Schullebens informiert. So stellte Frau Teper die Ergebnisse der Schulevaluation vor. In der Nacharbeit besprachen auch die Klassenlehrer mit ihren Klassen die sich abzeichnenden Tendenzen und sammeln Vorschläge, an welchen Stellen und Strukturen Verbesserungen umgesetzt werden können. Auch wurden die anwesenden Schüler/-innen über die Arbeit der Kita informiert, die zum neuen Schuljahr ihre Arbeit aufnimmt.

Mit viel Engagement gestalten die Schüler/-innen ihre Verantwortungsbereiche. Für diese wichtige Aufgabe der Schülermitwirkung wünschen wir den Gewählten Gottes Segen und viele gute Ideen.


  • Koordination: Louisa Jung (13b), Sophie Korff (12a)
  • Public Relations: Anna Rühl (13b), Lukas Isenberg (13b)
  • Stadtschülerrat: Tobias Düver (13b), Janina Gerhardt (12c), Lena Korff (13b)
  • Geistlicher Bereich: Timo Serafin (12a), Eyleen Matejec (12a), Eric Schlienz (12b), Daniel Ebel (12b)
  • Sportlicher Bereich: Samuel Wardzala (13a), André Michel (13a)
  • Vertrauensschüler: Anny Goy (13a), Katharina Hofmann (13a)
  • Kommunikation und Information: Max Auner (13b), Jakob Silberauer (13a)
  • Mediothek: Salome Traurig (12b)

David Haas

Erarbeitung der Schülermitwirkung

Hierzu schreibt der ehemalige Schulkoordinator David Haas im Magazin der AHF-Schule:
Es war kurz vor den Sommerferien 2004, als sich der Mittelstufen- und der Oberstufenarbeitskreis zusammenfanden, um sich über die Strukturen der Schülermitwirkung Gedanken zu machen. Einige Ideen und Anregungen wurden gesammelt.
Im folgenden Schuljahr wurden diese Gedanken dann von den acht gewählten Schülern weitergesponnen. Im ständigen Austausch mit dem Oberstufenleiter Herrn Stehr entstanden so nach und nach neue Strukturen. Was war bisher schon gut? Was kann man von anderen Schulen lernen? Wo kann man noch effizienter arbeiten? Wie können wir unnötige Bürokratie vermeiden? Diese und viele andere Fragen beschäftigten uns zu jener Zeit.
Im Sommer 2005 kam es dann zu einem Treffen zwischen dem Vorstand des Schulvereins, der Schulleitung und vier gewählten Vertretern der Schülerschaft. Bei diesem Treffen wurde in sehr positiver und entspannter Atmosphäre der Entwurf einer neuen Schülermitwirkungsordnung diskutiert, strittige Punkte geklärt und schnell ein gemeinsamer Konsens gefunden.
Die nun überarbeitete Schülermitwirkungsordnung wurde am 6. Februar 2006 von der Schulleitung, dem Vorstand sowie den beiden Koordinatoren der Schülerarbeitskreise unterzeichnet und trat zum neuen Halbjahr in Kraft.
Wir wollen hoffen, dass die Veränderung nicht nur auf dem Papier passiert, sondern dass sich bei den Schülern ein neues Verantwortungsbewusstsein breit macht, von dem sie auch nach ihrer Schullaufbahn profitieren können.
David Haas (13a) 

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Was uns am wichtigsten ist:

Beziehungen gestalten – einander wertschätzen
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Wir investieren viel Zeit in die Pflege unserer Beziehungen, gestalten ein positives Lernklima und schaffen damit die Voraussetzungen für erfolgreiches Lernen.
Begabungen entwickeln - individuell fördern
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In einem geborgenen Lernumfeld entdecken wir die individuellen Begabungen durch ein breit gefächertes schulisches Angebot.
Verantwortung übernehmen – sich engagieren
Verantwortung übernehmen – sich engagieren
Unsere Schüler/-innen übernehmen zunehmend Verantwortung. Sie engagieren sich für ihre Mitschüler/-innen, die Schulgemeinschaft und sogar weltweit in Projekten für andere Menschen.
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