Darstellendes Spiel
Impressionen aus einem LBK-Kurs

Im Rahmen unseres Konzepts „Lebens- und Berufskunde“ (LBK) bieten wir auch einen Kurs „Darstellendes Spiel“ an. Was sich dahinter verbirgt und wie der Unterricht gestaltet wird, schildert Teilnehmerin Lena Klever (9a) in ihrem folgenden Bericht.
Wir sind eine Gruppe von 10 Schüler/-innen aus den Jahrgangsstufen 8 und 9, die sich jeden Montag von 13.30 bis 15.00 Uhr (7. und 8. Stunde) im großen Musikraum unserer Schule trifft, um die Grundlagen des Schauspielerns kennenzulernen.
Zu Beginn jeder Stunde gibt es eine Aufwärmphase, in der wir durch den Raum laufen und unser Leiter, Herr D. Glaum, z.B. Begriffe nennt, die jeder Einzelne in einem Standbild darstellen soll, oder einen Takt vorgibt, nach dem wir uns bewegen sollen, oder uns eine Bodenbeschaffenheit nennt, auf der wir uns dann entsprechend verhalten.
Nach der Aufwärmphase bilden wir oft Zweiergruppen, in denen wir z.B. verschiedene alltägliche Situationen nachspielen. Oder wir erhalten Bilder von Personen, deren Haltung wir dann nachstellen.
Für dieses szenische Darstellen werden immer wieder unsere Improvisationskunst, unsere Anpassungsfähigkeit und unsere Spontaneität gefordert. So sind die Stunden nie langweilig und die Zeit vergeht oft sehr schnell. Durch den Abwechslungsreichtum und die immer wieder neuen Herausforderungen macht es viel Spaß, in dem Kurs dabei zu sein und neue Dinge für das Schauspielern zu lernen.
Als Abschluss des Kurses ist ein kleiner Vorführabend geplant, an dem wir als Teilnehmer kurze Anspiele zu Themen aus dem Alltag vorstellen.
|