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Das Förderkonzept der August-Hermann-Francke-Schule
1. Blitzlichter Mittwoch, 11.30 Uhr: Vier Schüler/‑innen aus der 1. Klasse bearbeiten in der Förderstunde Mathematik spielerisch verschiedene Aufgaben zur Verbesserung der räumlichen Vorstellung. Während ein Schüler dreidimensionale Würfelbilder baut, legen die anderen aus vorgegebenen Bauteilen Flächen aus. Daneben festigt ein weiterer Schüler den Zahlenraum bis 10 am PC mit der 1+1-Olympiade.
Donnerstag, 13.00 Uhr: Carina M. aus der 7. Klasse erklimmt ziemlich außer Atem die 96 Stufen zum Lernstudio zur Deutschförderung. Im Einzelunterricht werden Grundlagen aufgebaut, damit Carina ein festes Fundament erhält, um selbständig und erfolgreich im Unterricht mitarbeiten zu können. Dazu werden in jeweils 45 Minuten die einzelnen Wahrnehmungsbereiche geschult, Lernstrategien vermittelt und die Konzentrationsspanne verbessert.
Dienstag, 13.30 Uhr: Eine Gruppe von sechs Schüler/‑innen einer 6. Klasse absolviert im Lernstudio einen 8-monatigen Reuter-Liehr-Deutschförderkurs. Die 1½ Stunden beginnen mit einem dynamischen Spiel. In verschiedenen Arbeitsformen erfahren die Schüler/‑innen, dass die Rechtschreibung kein undurchschaubarer Dschungel ist. Durch Mitsprechen, Silbenschwingen und Regelnbesprechen wird der lautgetreue Bereich der Rechtschreibung aufgebaut. In jeder Stunde wird ein Diktat geschrieben, es gibt Hausaufgaben, aber auch die spielerischen Lernformen kommen nie zu kurz.
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